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EFFO unterstützt seine Partner im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie

Seit Beginn der Pandemie steht EFFO mit den Projekt­partnern zu COVID-19 im Austausch; so konnten bereits früh Akti­vi­tä­ten in diesem Kon­text reali­siert wer­den. Mit den Kolleg­Innen in Ruanda und Burkina Faso werden außer­dem regel­mäßig Fach­fragen im Um­gang mit COVID-19 diskutiert.

Webinare zum klinischen Management von COVID-19 auf Intensivstationen in Ruanda werden in Zusammenarbeit mit dem Rwanda Biomedical Centre (RBC) und der Charité-Universitätsmedizin Berlin realisiert. IT-Ausrüstung, einschließlich Laptops und Computer, wurde den Projektpartnern in Ruanda gespendet.

EFFO arbeitet mit dem Rwanda Biomedical Center (RBC) seit 2018 in ver­trauens­voller Part­ner­schaft zu­sam­men. Im Fokus sämt­licher EFFO-Trainings stehen auch im­mer allge­meine Infektions­kon­trolle und Basis­hygiene. Die vor Ort aus­gebil­de­ten EFFO-Trainer­Innen nut­zen ihr Wissen und ihre Erfah­rungen aus den Trainings zu Ebola­fieber nun auch im Kon­text von COVID-19. Gemein­sam mit dem RBC wird daran gearbei­tet, die Ko­operati­on über Ebola­fieber und COVID-19 hinaus aus­zu­bauen und damit die Resil­ienz für künf­tige Aus­brüche lang­fristig zu stärken.

Stand: 01.06.2021

Gesundheitsminister und Leiter des Biomedical Center in Ruanda besuchen RKI und Charité

Gesundheitsminister und Leiter des Biomedical Center in Ruanda besuchen RKI und Charité

Berlin, 26. August 2021: Der Gesundheitsminister - Dr. Daniel Ngmaije - und Dr. Sabin Nsanzimana - der Leiter des Rwanda Biomedical Center - sind zu Gast im Robert Koch-Institut und in der Charité Universitätsmedizin.

Gesundheitsminister empfängt EFFO Team

Gesundheitsminister empfängt EFFO Team

EFFO Delegation aus RKI, der Charité Berlin und des Biomedical Service (RBC) ist zu Gast im Gesundheitsministerium Ruandas. Thema der Fachgespräche: Schulungen ruandischen Laborpersonals, u.a. im Bereich "Genetische Sequenzierung von SARS COV-2".

Temporäre Isoliereinheiten

Temporäre Isoliereinheiten

Seit 2019 stehen auch die Verbesserung und Erweiterung der infrastrukturellen Kapazitäten zur Isolierung von HCID-Patienten (High Consequence Infectious Diseases) in Ruanda im Fokus. Die Aktivitäten wurden im Zuge von COVID-19 von Ruanda als systemrelevant eingestuft.

EFFO Aktivitäten in Ruanda

EFFO Aktivitäten in Ruanda

Um den Umgang mit Ebolafieber-Verdachtsfällen zu trainieren, wurden für Personal aus Krankenhäusern und Gesundheitsposten u.a. zwei Simulationsübungen in Krankenhäusern (August 2018 und Februar 2019) und ein „Refresher-Kurs“ für die erste Trainer-Kohorte (Juni 2019) durchgeführt.

Krankenhaus Müll – ein langfristiges Problem

Krankenhaus Müll – ein langfristiges Problem

Mangelhafter Umgang mit Krankenhausmüll stellt im Falle von hochkontagiösen Erkrankungen (z.B. Ebolafieber) eine zusätzliche aber vermeidbare Ansteckungsgefahr dar. EFFO hat zahlreiche Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung des Infektionsschutzes durchgeführt und mehrfach evaluiert.

Mehr als 700 Personen in Westafrika geschult

Mehr als 700 Personen in Westafrika geschult

EFFO-Trainerinnen und Trainer finden auf www.effo.rki.de vielfältige Lehrmaterialien und didaktisch aufbereitete Unterlagen zum Download. Das Konzept für die Organisation von Schulungen steht in Französisch, Englisch und Deutsch zur Verfügung.

EFFO PartnerEFFO Partner: Ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger, OCADES Burkina, Charité, TU Braunschweig, RBC, ANPSCS, Operndorf Afrika, MIW.

Stand: 01.06.2021

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