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Wer wir sind

EFFO steht für "Effizienz durch Fortbildung" und ist ein Trainingsprogramm zum Erkennen und Managen von Ebola-Verdachtsfällen, das wissenschaftlich evaluiert wird. Im Projekt arbeiten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Ländern, die sich im EFFO-Projekt gegen die Ausbreitung von Ebola und anderen hochkontagiösen Erkrankungen einsetzen.

Projektleitung

Die Initiatoren des Projekts sind das Robert Koch-Institut (RKI) und der Ständige Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (STAKOB). Für Konzeption, Qualität und Evaluation dieses Forschungsvorhabens ist die Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene (IBBS) verantwortlich.

Die Projektbeteiligten bringen interdisziplinäre Erfahrung aus dem ärztlichen und biologischen Bereich für das Projekt ein. Hierzu gehören Erfahrungen aus internationalen Projekten zur Evaluation von Krankenhäusern in Bezug auf biologische Gefahrenlagen, Berufserfahrung in der Erwachsenenbildung sowie Zusatzqualifikationen und Arbeitserfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit.

Kooperationspartner

Das Missionsärztliche Institut (MI) Würzburg mobilisiert staatliche und zivilgesellschaftliche Partner in Westafrika. Die zu diesem Institut gehörige Missionsärztliche Klinik ist auch Trainingszentrum des STAKOB. Das MI hat als Fachstelle für internationale Gesundheit langjährige Erfahrung in der Partnerberatung, Planung, Implementierung und Evaluation von Projekten und angepasster Forschung, unter anderem im frankophonen Afrika.

Seit 2017 kooperiert EFFO mit dem Operndorf Afrika, einem globalen Kunstprojekt in Burkina Faso. Dort können Trainings stattfinden und didaktische Fähigkeiten mit theaterpädagogischen Methoden verbessert werden.

Die Vernetzung von Experten und Expertinnen weltweit ist ein großes Anliegen von EFFO. Das Projekt wurde auf Anfrage assoziierter Partner im Rahmen der ESTHER-Klinikpartnerschafts-Initiative am Institut für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit der Charité in Berlin.

Im Ausland engagieren sich medizinische Fachkräfte unterschiedlicher Disziplinen und unterschiedlicher Einrichtungen für das EFFO-Projekt. Sie geben wichtige Rückmeldungen für die Weiterentwicklung des Programms, z. B. in Bezug auf Anpassungen an den sozialen und politischen Kontext.

Stand: 20.11.2017

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